Was macht man gegen Comment Spam?

Wer ein Blog betreibt und seine Kommentare nur bedingt gegen Spam schützt, wird sich wundern warum soviele User Blind geworden sind und den facebook like button nicht finden, oder den Informationen total toll finden und sie ihnen sehr weiter geholfen haben, selbst wenn ihr Gedichte schreibt. Ein Wort: Scrapebox. Eigentlich ein SEO Tool zum Scrapen, wird es zu dem Tool für Spammer. Die Kommentare sollen ganz toll viele Backlinks produzieren. Tun sie natürlich nicht, aber trotzdem. Auch eine Scheiße mit der Scheiße, wie kann man Abhilfe schaffen? Si vis pacem para bellum. Hier die 3 Tools die schnellen Erfolg versprechen.

  1. Askimet – Kommt direkt mit WordPress mit, für den deutschen Datenschutz nicht aktzeptabel, da es nach Hause telefoniert.
  2. Captcha Fragen – basierend auf einem Algorhitmus der von Google übernommen wurde, also fragwürdig ob es mit dem deutschen Datenschutz klar geht.
  3. Antispam Bee – Die Alternative für Askimet, wenn man sich um Datenschutz schert.

Wer mehr über Scrapebox & SEO erfahren möchte kann einen kleinen Einblick in den Blogkommentaren in diesem Beitrag finden.

Das Zensierte Web – The filter Bubble [TED Talk]

bubbles

Der TED Vortrag von Eli Pariser ist für jeden Online-Wanderer interessant, denn das meiste was uns im Café Content serviert wird ist heute selektiert und auf den Nutzer abgestimmt. So filtern google, yahoo, bing oder facebook den Inhalt um den Nutzer anhand von Algorithmen und Formeln das zu zeigen, was er am liebsten sieht. Das dies zu Lasten von wichtigen Informationen, Neuigkeiten oder gar dem eigentlich gesuchten geht, juckt die einen Scheiß, und so ist es kein Wunder, wenn das Internet auf die dauer langweiliger wird, weil wir nichts wirklich neues mehr finden, sondern immer wiedergekaute Neuigkeiten, die unseren Gewohnheiten entsprechen. So findet eine Zensur statt, die nicht von dem Nutzer wahrgenommen wird, da sie hinter den Vorhängen des Quellcodes stattfindet, und von den Kooperationen oktruiert wird, denn die wissen ja, was wir wirklich wollen.

Beware online “filter bubbles”

Fotocredit: Keith Williamson CC 2.0

Shameless Self-Promotion – Google Bewerbung [Video]

Schnäuzer. Check.
Boxershorts. Check.
Cognacschwenker. Check.
Insgesamt ist dieses Video ein gutes Beispiel dafür, wie man sich selbst als Marke positioniert. Ob er nen Job bei Google kriegt? Ich hoffe schon. Die passende Webseite hat der junge Mann auch.

Wie Google Geld verdient [Infografik]

So. Google’s Werbeprogramm ist ja bekannt dafür keinen Schmuddelkram im Programm zu haben, weder Glücksspiel, noch Pornografie oder irgendwelche illegalen Sachen. Womit verdienen die denn dann ihr Geld? Mit den Sachen, mit denen niemand abgezockt wird: Versicherungen, Kredite und nochmal Kredite. Wunderbar, dass die Welt doch so einfach funktioniert und SEO Firmen immer so schöne Infografik Linkbaits machen 🙂 [via Herrn Winkel]

Where Does Google Make Its Money? [ infographic ]